Okarina

Sie gehört zu den Gefäßflöten, ein sehr alter Flötentyp. Die Okarina wurde Mitte des 19. Jhd in Italien in Budrio entwickelt.  Ein sehr nettes Instrument, das es auch in verschiedenen Größen gibt. Tonumfang: 1,5 Oktaven. Zum Transportieren: Hosensack genügt (für Damen: Handtasche).

Meine Kompositionen dafür: Notenheft Nr. 48 „Okarinaquartett“: 15 Musikstücke für 4 Okarinas: Sopran, Alt, Tenor und Bass).