<span class="fancy-title">Unter dem Regenbogen</span><span class="fancy-title">Ignatiuskirche Linz</span><span class="fancy-title">Herzlich willkommen bei uns!</span><span class="fancy-title">An der Schoßharfe</span><span class="fancy-title">Wir Jesuiten arbeiten zusammen</span><span class="fancy-title">Faschingskonzert</span><span class="fancy-title">Musik unter’m Regenbogen</span><span class="fancy-title">Let’s play music!</span><span class="fancy-title">Fiddler on the roof</span><span class="fancy-title">Von Gottes Erde reich beschenkt</span><span class="fancy-title">Lobt Gott mit Harfen und Seitenspiel!</span><span class="fancy-title">Im Kreis der Jesuiten in Linz</span>

Kora

Die Kora ist das komplexeste afrikanische Instrument und entstand im Volk der Mandinke in Westafrika. Der Resonanzraum der Kora besteht aus einem halben Kürbis, überzogen von Kuhleder; der hohe Steg lässt in zwei Serien 21 Saiten durchlaufen. Diese werden mit den Zeigefingern und Daumen gezupft; dabei hält man sich an zwei Stäben fest, Die Saiten sind auf jeder Seite meist in Terzen gestimmt, teils aber auch in Sekunden und einer Quinte. Ein sehr ungewöhnliches Instrument also! „Mein“ Exemplar gehört den Marienschwestern in Linz und stammt aus dem Benediktinerkloster Keur Moussa nahe Dakar im Senegal. Es hat – dies ist der europäische Einfluss – zur Saitenbefestigung Metallwirbel ähnlich wie eine Gitarre. Der Klang ist faszinierend.