Violine / Geige

Die Violine hat von den Streichinstrumenten die kleinsten Abmessungen und die höchste Stimmung. Sie hat – wie auch die Bratsche, das Cello und der Kontrabass, keine Bünde, d.h. man muss die Finger der linken Hand sehr genau platzieren, um die richtige Tonhöhe zu erzielen (= Intonation). Das braucht einiges an Fingerübung und Gehörschulung, ist also nicht so leicht. Man kann aber den Ton sehr individuell gestalten, mit Vibrato und Bogentechnik. Insofern ist die Violine sehr ausdrucksfähig.

Die Geige war mein erstes Instrument – ich begann mit etwa neun Jahren. Neben Klassikunterricht an der Musikschule erlernte ich später eigenständig das Improvisieren; dieses setzte ich z.B. bei neuen geistlichen Liedern in der Liturgie ein.

An Kompositionen für die Violine findet man unter meinen Notenhefte folgende:

3 – 8 „Vor Dir zu spielen, o Herr“: 28 Musikstücke für Streichquartett (je ein Heft Partitur 1, 2, Violine 1, Violine 2, Bratsche, Cello)

33 & 34) „Spanne deinen Bogen“: 20 Musikstücke für Violine und Klavier