<span class="fancy-title">Unter dem Regenbogen</span><span class="fancy-title">Ignatiuskirche Linz</span><span class="fancy-title">Herzlich willkommen bei uns!</span><span class="fancy-title">An der Schoßharfe</span><span class="fancy-title">Wir Jesuiten arbeiten zusammen</span><span class="fancy-title">Faschingskonzert</span><span class="fancy-title">Musik unter’m Regenbogen</span><span class="fancy-title">Let’s play music!</span><span class="fancy-title">Fiddler on the roof</span><span class="fancy-title">Von Gottes Erde reich beschenkt</span><span class="fancy-title">Lobt Gott mit Harfen und Seitenspiel!</span><span class="fancy-title">Im Kreis der Jesuiten in Linz</span>

Streichinstrumente

Zunächst mal die Streichinstrumente! Sie kommen in verschiedenen Größen (Geige, Bratsche, Cello und Kontrabass). Sie haben jeweils vier Saiten, in Quintabständen gestimmt (beim Kontrabass sind es Quarten), und sie werden mit einem Bogen gespielt. Die Haare des Bogens (meist von Pferdeschwanz) versetzen die Saite in Schwingung. Mit den Fingern der linken Hand kann man die Töne erhöhen (der schwingende Teil der Seite wird verkürzt).

Das Griffbrett hat keine Bünde (wie etwa die Gitarre), deshalb muss man die Finger sehr genau aufsetzen. Das ist eine der Schwierigkeiten bei den Streichinstrumenten. Das andere ist die Führung des Bogens: Hier gibt es verschiedene Techniken; man braucht dafür Übung, Gefühl und Kraft.